EgoSecure Data Protection 11.2 ist da!

Die neue Produktversion 11.2 bringt zusätzliche Schutzfunktionen und erweiterte Analysemöglichkeiten

Angriffsszenarien ändern sich ständig genauso wie der Informationsbedarf der IT-Abteilungen, was mit ihren Daten passiert. Aus dem Grunde verfolgen wir eine Release-Strategie, die nicht nur durch langfriste Roadmaps getrieben wird, sondern die möglichst schnell nach dem Erscheinen neuer Angriffsszenarien auf diese reagiert. Releases sind so zwar manchmal kleiner und es erscheinen mehrere pro Jahr, dafür orientieren wir uns aber viel näher an den Bedürfnissen der IT-Sicherheitsverantwortlichen in Unternehmen und Behörden.
So auch die neue Produktversion 11.2, in deren Mittelpunkt ein neues Angriffsszenario steht, bei dem Hardware-Mikrofone als Spionageinstrument benutzt werden. Darüber hinaus wurden auch noch die Analysemöglichkeiten des Moduls INSIGHT erweitert, denn auch bei der Analyse des individuellen Schutzbedarfs ist es wichtig, möglichst viele Fakten über das aktuelle Sicherheitsniveau zu sammeln.

Der Feind hört mit

Um Daten aus dem Unternehmens-Netzwerk zu entwenden, haben entsprechende Angreifer viele Angriffsmöglichkeiten entwickelt, gegen die man sich mit EgoSecure Data Protection umfassend schützen kann. Versucht man aber nicht Daten abzugreifen, sondern die Hardware als Spionagewerkzeug zu nutzen, was z. B. durch die eingebauten Mikrofone möglich ist, musste man bisher die ganze Klasse sperren, wodurch jedoch auch die Wiedergabe betroffen war. In der neuen Version 11.2 wurde das Modul Access Control deshalb um einen Schutz gegen Abhörattacken erweitert, in dem nur die Aufnahme-Funktion des Mikrofones zu sperren ist. Mikrofone, die über eine Malware unerkannt eingeschaltet werden sollen, können jetzt direkt geblockt werden. Die Einstellung erfolgt wie gewohnt einfach und intuitiv über die Konsole.

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Zahlreiche Erweiterungen der Analysemöglichkeiten

Zur Strategie des Moduls INSIGHT gehört es, dass die Analysemöglichkeiten aufgrund der Kundenanforderungen immer wieder erweitert werden. Auch in der Version 11.2 kommen solche Erweiterungen zum Tragen.  Zum Beispiel kann jetzt analysiert werden, wie viele Benutzer Daten in der Cloud speichern welche Plattformen – Dropbox, Google Drive, One Drive, Yandex Disk usw. – benutzt werden. Außerdem kann gesehen werden, welcher Verschlüsselungstyp für Dateien die transferiert werden, gewählt wurde – Individual,- Gruppen-, Unternehmens- oder Mobile-Verschlüsselung. Ebenfalls kann gesehen werden, welche Dateien unverschlüsselt transferiert werden oder welche Verschlüsselungsart benutzt wurde – eine Kategorie, die man sich besonders anschauen sollte.

Den Überblick behalten

Bei allen Analysemöglichkeiten gilt es jedoch auch, den Überblick zu behalten. Aus dem Grunde können jetzt auch bestimmt Dateitypen, bei denen man davon ausgehen kann, dass sie nicht kritisch sind (z. B. temporary files, desktop.ini etc.) bei den Reports ignoriert werden. Das sorgt dafür, dass man sich wirklich nur auf die Daten konzentrieren kann, bei  denen Gefahrenpotential besteht.

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EgoSecure Data Protection 11.2 unterstützt bereits die Version Windows Server 2016

Wie immer sind wir auch besonders schnell, wenn Microsoft neue Produktversionen herausbringt. Das gilt auch für die neue Version Windows Server 2016, die wir mit dem neuen Release unterstützen.

Und das sind nur einige Neuerungen, die die neue Version für Sie interessant machen sollte. Erfahren Sie alle neuen Funktionen und Modifikationen in unserem ausführlichen Change-Log Dokument, das sie hier finden.

Oder testen Sie die neue Version doch einfach mal. Die Testversion finden Sie hier.