EgoSecure Data Protection 11 ist da!

EgoSecure Data Protection 11 bietet zahlreiche Optimierungen, aber auch viele neue Funktionen.

Ettlingen, 28.04.2016 – Das neue Analyse-Modul Insight, das wir in der Produktversion 10 im letzten Jahr vorstellten, erntete viel positive Aufmerksamkeit; denn EgoSecure Data Protection wurde damit die erste Sicherheitslösung weltweit, die die Analyse des Datenflusses und die Schutzmaßnahmen in einem Produkt verbindet. Das Feedback aus vielen Installationen wurde genutzt um Insight, aber auch viele andere Funktionen, weiter zu optimieren. Alle Optimierungen und zahlreiche Neuerungen, wie z. B. Inventory,  erscheinen jetzt in der neuen Version 11.

Es gehörte schon immer zur Entwicklungsstrategie von EgoSecure, die Weiterentwicklungen und Optimierungen der Lösung im engen Dialog mit den Kunden vorzunehmen. Beim Analyse-Modul Insight nimmt diese Strategie einen ganz besonderen Stellenwert ein, denn die erste Version lieferte zwar schon sehr viele Fakten zu datensicherheitsrelevanten Fragen, aber natürlich gab es noch sehr viele Dinge aus der Praxis der verschiedenen Branchen, die nicht von vorne herein bekannt waren. Viele dieser Kundenanregungen konnten jetzt in die neue Version 11 einfließen und die Analysemöglichkeiten in Insight deutlich erweitern.

Mit Inventory geht eine komplett neue Funktion an den Start

Die neue Funktion Inventory liefert den Administratoren wichtige Informationen über den Zustand von Hardware, Festplatten, Arbeitsspeicher etc. Besonders interessant ist dabei, dass Inventory auch Veränderungen analysiert und sichtbar macht und auf Wunsch auch alarmiert, wenn sich etwas ändert. Inventarisierung wird zwar nicht unbedingt den Security-Funktionen zugeordnet, allerdings wird die Sicherheit auch durch das frühzeitige Wissen darüber erhöht, dass mit einem evtl. Ausfall bestimmter Komponenten zu rechnen ist. Administratoren können durch das frühe Erkennen proaktiv agieren und neben größeren Schäden auch das Entstehen von Einfallstoren für Angriffe verhindern.

Weitere Neuerungen aus den Anforderungen der Praxis

Eine weitere Neuerung, die speziell auf Kundenanforderungen abzielt, ist die prozessbasierte Verschlüsselung. Dadurch besteht die Möglichkeit, zentral vorzugeben, mit welcher Verschlüsselungsart der EgoSecure-Agent verschlüsseln soll, wenn ein bestimmter Prozess den Dateitransfer startet. Somit kann man z. B. für bestimmte Vorgänge die Verschlüsselung ausschließen, wenn die Dokumente, die dabei gespeichert werden, allgemein lesbar sein sollen. Es können auch bestimmte Verschlüsselungsarten Prozessen zugewiesen werden. Damit sollten Fehlbedienungen ausgeschlossen und Fehler minimiert werden, was wiederum zu weniger Aufwand bei der Administration und Support führt .

Für die Verwendung von Surface Pro3 Geräten wurde eine virtuelle Bildschirmtastatur zur Unterstützung der Pre-Boot-Authentication entwickelt. Die Hardwaretastatur wird somit auch für die sichere Anmeldung in der Pre-Boot Phase unnötig, was den Komfort für die Nutzer der Microsoft-Geräte deutlich erhöht. In späteren Versionen ist diese Funktion auch für andere Touchscreen Devices geplant.

Und das sind nur die wichtigsten Neuheiten, die die Version 11 von EgoSecure Data Protection zu bieten hat.

Den gesamten neuen Funktionsumfang finden Sie in unserem Change-Log Dokument.

Download der Version 11.