EgoSecure passt die Release-Strategie der Bedrohungsdynamik an

Die Bedrohungen, mit denen sich IT-Abteilungen in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen auseinander setzen müssen, nehmen immer dynamischer zu und es scheint, dass die Angreifer immer einen Schritt voraus sind. Können unter den Voraussetzungen klassische Release-Strategien der Security-Software-Hersteller, die pro Jahr nur eine oder maximal zwei neue Produktversionen herausbringen, noch funktionieren? EgoSecure sagt „Nein” und stellt seine Release-Strategie mit der Einführung des Major-Release 10  von EgoSecure Data Protection um. Bereits kurze Zeit  nach dem Release der Version 10.1 erscheint nun die Version 10.2 mit vielen neuen Features, die auf aktuelle Bedrohungen reagieren.

„In den letzten zwei Jahren ist es uns gelungen, die Infrastruktur der Software so auszurichten, dass wir nun deutlich kürzere Release-Zeiten realisieren können”, erklärt Sergej Schlotthauer, CEO von EgoSecure. Solche Infrastrukturthemen sind z. B. die Implementierung von https, IpV6 oder ähnliche, die nun nach ausgiebigen Tests abgeschlossen werden konnten. „Deutlich wurde die Notwenigkeit von schnellen Reaktionszeiten bei einer Sicherheitssoftware, z. B. durch die Einführung von Windows 10. Viele kritisierten, dass sich einige Einstellungen bei der neuen Microsoft-Version automatisch aktivierten, die aus europäischer Datenschutzsicht fragwürdig waren. EgoSecure hat nicht kritisiert, sondern reagiert und Funktionen in das neue Release eingebaut, die das Erkennen und Abschalten solcher Einstellungen vereinfachen.”

Erfahren Sie hier alles zur neuen Version 10.2