EgoSecure bringt die Version 10.2 von EgoSecure Data Protection auf den Markt

Lesen Sie hier zunächst, warum die Version 10.2 bereits kurze Zeit nach 10.1 erscheint

Mit der Version 10.1 wurde das neue Analyse-Modul Insight eingeführt, was bei allen Präsentationen sehr gut ankam. Denn es liefert die Fakten, die IT-Verantwortliche brauchen, um gezielt Datenschutzmaßnahmen einführen zu können. In der Version 10.2 gibt es in dem Modul nun eine interessante neue Funktion, die sich aus dem Feedback der Kunden ergab. Mit der neuen „What’s New” Analyse kann man sofort erkennen, was sich im Netzwerk verändert hat. Solche Veränderungen könnten z. B. neue Applikationen sein, über die eine IT-Abteilung Bescheid wissen müsste, wenn es sich um einen normalen Roll-Out handelte. Können die Abteilung das neue Programm nicht zuordnen ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es sich um etwas handelt, was nicht ins Netzwerk gehört. So können z. B. auch Viren oder Trojaner erkannt werden, deren Signatur die Antiviren-Software noch nicht kennt.

EgoSecure Data Protection 10.2 ist jetzt Barrierefrei

Bei EgoSecure stand schon immer die intuitive Administration und die einfache Bedienung durch den Benutzer im Vordergrund. Dieser Ansatz wurde in der Version 10.2 nun auch für Menschen mit Handicap erweitert. Der Agent ist nun barrierefrei und ermöglicht es somit z. B. Mitarbeitern mit eingeschränktem Sehvermögen spezielle Reader-Sofware einzusetzen, die Bildschirminhalte vergrößert bzw. vorliest. Der problemlose Umgang mit EgoSecure Data Protection 10.2 ohne eine Maus ist ebenfalls möglich .

Der BAD-USB ist ein typisches Thema, das die dynamische Entwicklung von Bedrohungen darstellt. Als dieses zum ersten Mal aufkam, setzten viele Hersteller darauf, einfach das Anschließen einer zweiten Tastatur zu unterbinden. In der Praxis stellte sich dann aber heraus, dass diese Maßnahmen vielleicht einen gewissen Schutz bieten, aber auch Arbeitsprozesse stören können – arbeitet man z. B. mit Docking-Stations, ist die zweite Tastatur notwendig. EgoSecure Data Protection 10.2 wurde deshalb um ein Whitelist-Verfahren in dem Bereich erweitert. Damit besteht zum einen die Möglichkeit, die Erlaubnis eine zweite Tastatur anzuschließen zentral zu managen. Zum anderen wurde aber auch eine Selbstfreigabe implementiert, bei der der berechtigte Benutzer beim Anschluss einer zweiten Tastatur informiert wird und diese dann selbst freigeben kann – denn er weiß ja schließlich, ob er tatsächlich etwas anschließen möchte, oder ob es sich um einen bösartigen Zugriff handelt, den er dann direkt unterbinden kann.

Auch bei dem erfolgreichen Full-Disk-Encryption Modul gibt es Neuerungen. Es wurden Profile eingeführt, mit denen man unter anderem wiederkehrende Konfigurationen bei einer großen Rechneranzahl bequem und intuitiv verwalten kann.

Der Content-Filter in der neuen Version kann nicht nur Archive erkennen und zulassen bzw. blocken, sondern auch die Inhalte von .zip-, .rar- oder .7zip- Archiven. Verbotenes im entsprechenden Archiv kann somit geblockt werden. Außerdem wurde die Antibridging-Funktion durch die flexible Behandlung von VPN´s erweitert.

Durch die https  Unterstützung besteht nun die Möglichkeit, die Agents auch außerhalb des Netzwerkes sehr gut zu administrieren, was eine höhere Sicherheit und mehr Flexibilität bedeutet.

Und das sind nur die wichtigsten Neuerungen, die mit der neuen Version 10.2 ab sofort zur Verfügung stehen und das Funktionsspektrum von EgoSecure Data Protection erweitern.