Die neue Version von EgoSecure Data Protection 10 ist der Eintritt in eine neue Ära der Datensicherheit.

Mit der neuen Produktversion gehen wir bereits in das 10. Jahr. EgoSecure Data Protection 10 verfolgt dabei als erste Lösung einen Ansatz, der die bereits bewährten sechszehn Schutzmodule um das innovative Modul Insight erweitert und damit eine ganz neue Ära der Datensicherheit einläutet. Insight ermittelt zunächst die Gesamtsituation im Netzwerk z. B welche USB-Speichermedien über einen definierten Zeitraum tatsächlich im Einsatz waren, was auf ihnen gespeichert oder ins Unternehmen gebracht wurde, welche Daten in der Cloud gespeichert wurden, welche Applikationen eigentlich benutzt werden und noch vieles mehr. Die Ergebnisse dieser Analyse werden dann managementgerecht aufbereitet, aber natürlich unter Berücksichtigung der Persönlichkeitsrechte der Mitarbeiter, in Grafiken und Tabellen dargestellt und liefern somit die Fakten, um ein Gesamtbild der Datensicherheit ganz individuell für jedes Unternehmen und jede Organisation zu zeichnen. Daraufhin können nun  die Schutzmaßnahmen eingeführt werden, die wirklich benötigt werden. Dabei sind die Analyse und die Schutzmaßnahmen eng in einer Lösung über eine Management-Konsole, eine Datenbank, ein Administration-Konzept und eine Installation miteinander verbunden.

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Die nächste Generation der Datensicherheit  bedeutet also auch deutliche Kostenersparnisse, die sich durch den Einsatz des bereits bekannten Moduls Green-IT noch verstärken. Neu in Green-IT ist der Testmodus, durch den nun Funktionen simuliert werden können, um centgenau individuell zu ermitteln, wie viel das Unternehmen durch den Einsatz von Green-IT sparen kann.

Viele weitere Neuerungen und ein erweiterter Schutz gegen BAD-USB

In der neuen Version wurde auch der Schutz gegen die sogenannten BAD-USB´s erweitert. So kann man, zusätzlich zu den in der aktuellen Version vorhandenen Schutzmechanismen, die im Netzwerk bekannten Tastaturen über ein Whitelist-Verfahren freigeben und bei Bedarf den Benutzern selbst die Entscheidung überlassen, ob eine Tastatur freigegeben wird oder nicht. Außerdem werden, anders als bei vielen anderen Herstellern, nicht nur die Tastaturen sondern auch die Mäuse kontrolliert. Das Modul Application-Control wurde zu dem durch eine Audit-Funktion ergänzt, die jetzt unter anderem eine direkte Freigabe von berechtigten Applikationen aus dem Audit zulässt.

Damit keine Trojaner oder böswillige Administratoren bei einem Benutzer verschlüsselte Daten „mitlesen” können, kann der Benutzer in der neuen Version über jeden Zugriffsversuch informiert werden und ihn ggf. blockieren.  Diese Funktion lässt sich sogar prozessabhängig konfigurieren. Die Festplattenverschlüsselung der Firma Secude, die nach 6 Jahren OEM- Partnerschaft Anfang 2014 komplett übernommen  wurde, erfuhr  für die neue Version eine vollständige Überarbeitung, um sie auf die moderne und zukunftsorientierte Architektur und das einfache Management von EgoSecure anzupassen. Unterstützt wird nun auch AES – NI und UEFI. Außerdem wurde  mit dem herstellerabhängigen Chaos im Bereich OPAL aufgeräumt. Im Bereich MDM wurden das Management und die Dateienverschlüsselung von mobilen Geräten voneinander getrennt. Dadurch entstanden zwei neue Apps für iOS und Android, die die Funktionen der Verschlüsselung übernehmen.

Durch die Implementierung von SSL und https wird nicht nur der interne Traffic sicher gestaltet, auch das Management außerhalb des Netzwerkes erfährt einen Sicherheitszugewinn – besonders interessant für den Bereich SaaS.

Und das sind nur die wichtigsten Neuheiten, die die Version 10 von EgoSecure Data Protection zu bieten hat.

Warum kommt nach der Version 5.7 die Version 10?

Das neue Produkt-Release kommt unter der Bezeichnung „Version 10″ auf den Markt, weil durch die Übernahme der Full Disk Encryption Lösung von Secude eine Konsolidierung der Versionen nötig wurde. Die letzte Version des Secude-Produktes war die 9.7 und diese wurde von uns komplett überarbeitet – also war der Schritt zur 10er Version logisch. Eine Mischversion, wobei ein Teil der Funktionen Version 6 und ein Teil Version 10 gehabt hätte, hätte wenig Sinn gemacht.

Auch die Funktionen, die bisher unter Version 5.7 liefen, haben bereits eine 10jährige Entwicklungsphase hinter sich, was sich jedoch in den Versionsnummern nicht immer wiederspiegelte. Oft haben wir Major Releases nur als Minor Releases dargestellt, was auch die vielen Schritte innerhalb der Version 5 erklärt.

Es gibt also einige logische Gründe für die Benennung der Version 10 – also haben wir es auch so gemacht!