Bedrohungen für Ihr Unternehmen
Datenverluste entstehen nicht nur durch vorsätzlichen Datendiebstahl oder durch Schadsoftware (Malware), die die Daten zerstört. Die meisten Fälle sind auf den fahrlässigen Umgang mit Daten zurück zu führen. Laptops werden im Taxi vergessen, USB-Sticks rutschen aus der Tasche, unbemerkt virenverseuchte Datenträger werden im Unternehmen benutzt, sensible Daten werden unverschlüsselt übertragen und gespeichert etc. - die Mitarbeiter wissen oft gar nicht welche Folgen das haben kann und melden daher auch nicht jeden Fall. Allein in Großbritannien wurden im Jahr 2010 rund 17.000 USB-Sticks in den Taschen von Kleidung gefunden, die in Reinigungen gegeben wurde.
Problem für den Unternehmer: Auch bei fahrlässigem Handeln drohen dem Unternehmen Know-How Verluste, Wettbewerbsnachteile, hohe Bußgelder und bei meldepflichtigen Datenverlusten (§ 42 a BDSG) auch erhebliche Imageschäden.
Neben den Datenverlusten unterschätzen viele Unternehmer die Haftungsrisiken, die sich durch die Verletzung von Urheberrechten und Lizenzbestimmungen ergeben, wenn die unternehmenseigenen IT-Systeme von den Mitarbeitern für private Dinge genutzt werden. Werden illegale Musik- oder Filmdateien herunter geladen oder PC-Spiele genutzt, die für das Unternehmen gar nicht lizenziert sind, haftet zunächst das Unternehmen oder auch der Unternehmer selbst – das Durchsetzen der Regressansprüche an den Mitarbeiter wird dann zu einem mühsamen Verfahren, weshalb man die Möglichkeit der privaten Nutzung besser von vorneherein ausschließen sollte. Selbst wenn es zu keinem Haftungsfall kommt, führt die private Nutzung der IT zu zusätzlichen Kosten durch Arbeitsausfall – ein Mitarbeiter der spielt oder private Fotos bearbeitet, kann nicht produktiv sein.
Fakten
Risiko: Datenverlust
Datenverlust durch vorsätzlichen Diebstahl oder fahrlässige Handhabung von Daten stellen für jedes Unternehmen, egal welcher Größenordnung und Branche, eine Gefahr dar. Es drohen Know-How Verluste, Wettbewerbsnachteile, Bußgelder und bei meldepflichtigen Datenverlusten (§ 42 a BDSG) auch erhebliche Imageschäden.
Risiko: Malware
Unter Malware versteht man Schadsoftware, die über verschiedene Datenwege ins Unternehmen eindringt. Malware kann zum einen Daten zerstören (klassische Viren), zum anderen aber auch Daten an einen anderen Ort senden (Trojaner) – beides führt ebenfalls wieder zu Datenverlusten. Malware wird oft im Rahmen der Wirtschafsspionage eingesetzt. Bei Malware denken die Meisten nur an den Schutz durch Virenscanner oder Firewall – das greift aber zu kurz, denn auch durch infizierte Endgeräte (mobile Datenträger, USB-Sticks, Smartphones etc.) kann Schadsoftware ins Unternehmen gelangen.
Risiko: Haftung
Das Datenschutzgesetz sieht mittlerweile hohe Strafen für bestimmte Datenverluste vor- das kann kein Unternehmer ignorieren. Haftungsrisiken entstehen aber nicht nur durch das Datenschutzgesetz, sondern auch durch die Verletzung von Urheberrechten und Lizenzbestimmungen, wenn die unternehmenseigenen IT-Systeme von den Mitarbeitern für private Dinge genutzt werden.
Risiko: Arbeitsausfall
Die private Nutzung von unternehmenseigenen IT-Endgeräten z. B. für das Spielen von PC-Games, die Bearbeitung von Urlaubsfotos, das Herunterladen von Musik- oder Filmdateien oder das Chatten in Social-Networks führt neben den Haftungsrisiken auch zu Kosten durch Arbeitsausfälle, die von vielen Unternehmen deutlich unterschätzt werden.
Endpoints und Datenwege
im Unternehmensnetzwerk
Ein weiteres Problem sind die hohe Anzahl der Endgeräte, auf denen Daten gespeichert oder Software und Dateien abgespielt werden können – Notebooks, Tablets, Smartphones, exteren Festplatten, USB-Sticks, sogar Digitalkameras können als Datenspeicher genutzt werden. Dabei sind es nicht nur die unternehmenseigenen Geräte, verstärkt kommen auch private Geräte zum Einsatz – ein Phänomen, das gerade unter dem Motto „Bring Your Own Device (BYOD)“ heiß diskutiert wird. Für den Benutzer ist die Flexibilität der möglichen Endgeräte sehr bequem, für die IT-Sicherheitsbeauftragten ist es ein Albtraum.
Ebenso vielfältig wie die Endgeräte sind auch die Datenwege, die ein Unternehmen benutzt. Ob es der physische Transport eines mobilen Datenträgers, die Versendung von Daten über das Internet, die Benutzung von Cloud-Diensten oder die Kommunikation über moderne Kommunikationsplattformen wie z. B. Skype ist, alle Datenwege müssen geschützt werden.
Das C.A.F.E. Management-Prinzip von EgoSecure konzentriert sich auf alle Endgeräte und alle Datenwege.

C.A.F.E. Management
umfassende Sicherheit
und effizienter Systembetrieb
Das C.A.F.E. Management Prinzip von EgoSecure löst die Probleme durch das intelligente Zusammenspiel folgender Funktionen:
Control:
Definiert, welcher Benutzer welche Datenwege benutzen darf. Auf sensible Daten haben nur Mitarbeiter Zugriff, die diese auch tatsächlich für ihre Arbeiten benötigen.
Audit:
Protokollierung macht Verstöße gegen Gesetze und Bestimmungen nachweisbar und sorgt für einen bewussten Umgang mit Daten. Das ist eine wichtige Voraussetzung im Rahmen der IT-Compliance.
Filter:
Separiert kritische von unkritischen Datentypen. Datentypen, die im Unternehmen nichts verloren haben, werden zuverlässig blockiert.
Encrypt:
Mit C.A. und F. wird sichergestellt, dass ausschließlich berechtigte Mitarbeiter auf Daten und Applikationen zugreifen können, die für ihre Arbeit wirklich relevant sind. Werden berechtigterweise genutzte Daten dann noch verschlüsselt, besteht Rundum-Schutz auch bei vorsätzlichem Datendiebstahl oder fahrlässigem Datenverlust.
Management:
Intelligentes und zentrales Management sorgt dafür, dass die Funktionen leicht zu installieren, durch die Benutzer leicht zu bedienen und leicht zu administrieren sind.
Antivirus, Management von mobilen Geräten, Integration von iOS und Android Geräten, Sicherheit von Cloud-Anwendungen und das Powermanagement der Endgeräte runden ein ganzheitliches und effizientes Sicherheitsprinzip ab.
EGOSECURE ENDPOINT
Enjoy Endpoint Protection
EgoSecure Endpoint bietet ein Lösungsportfolio, dass alle Funktionen des C.A.F.E. Management-Prinzips modular abdeckt. Es baut sich in Sicherheitsschichten um die Endgeräte des IT-Netzwerkes auf. Die Endgeräte befinden sich im geschützten Kern und werden durch intelligentes Management sicher und effizient betrieben.
Es besteht sowohl Schutz gegen „anonyme Angreifer“ aus dem Internet, als auch gegen „Angreifer von innen“ z. B. Wirtschaftsspione, frustrierte Mitarbeiter oder Mitarbeiter die unachtsam und unwissend handeln.
Ihre Vorteile von
egosecure Endpoint
Einfache Installation
Die Einführung von EgoSecure Endpoint ist kein Projekt, das viele Ressourcen der IT-Abteilung für einen langen Zeitraum bindet oder hohe Kosten für Consultants verursacht. Ein Basisschutz ist bereits nach einer 20 minütigen Installation gewährleistet. Die weitere Verfeinerung des Sicherheitsstandards kann nach und nach stattfinden, ohne dass externes Consulting nötig ist.
Schnell
Einfache Administration
Alle Funktionen sind über die zentrale Management-Konsole zu steuern und zu überwachen. Die Bedienung der Funktionen erfolgt im hohen Maße intuitiv. Der EgoSecure Client auf den Rechnern der Benutzer liefert auf Wunsch klare Informationen über den individuellen Sicherheitsstatus, ohne dass der Administrator kontaktiert werden muss.
Intuitiv
Einfache Bedienung
Die meisten Sicherheitsfunktionen laufen für den Benutzer im Hintergrund ab, so dass er seinen gewohnten Arbeitsablauf nicht verändern muss. Der EgoSecure Client lässt auf Wunsch dennoch zu, dass der Benutzer die volle Transparenz über alle Aktionen hat. Das sorgt dafür, dass das Sicherheitssystem die volle Akzeptanz genießt und es keinen Grund gibt, Funktionen zu umgehen. Benutzerakzeptanz ist ein wichtiger Bestandteil eines hohen Sicherheitsstandards.
Transparent
Egosecure Endpoint
Einsatzgebiete
Die Funktionen von EgoSecure Endpoint lassen sich je nach Schutzbedarf und Budgetverfügbarkeit modular zusammenstellen.
Folgende Kombinationsvorschläge zeigen, wie man sich effektiv gegen ganz bestimmte Bedrohung umfassend schützen kann oder was man braucht, um IT-Compliance im Bereich der Endpoint-Security zu erreichen.
Überzeugende Argumente
- Intuitive Management-Konsole ermöglicht die zentrale Verwaltung sämtlicher Funktionen
- Real-Time Management senkt Betriebskosten und schützt vor Arbeitsausfällen
- Synchronisation von Benutzer, Gruppen- und Computerdaten aus AD/NDS oder LDAP
- Vollständige, ressourcenschonende Protokollierung
- Minimale Systemvoraussetzungen, da nur eine Client- und eine Serverkomponente benötigt wird
- Unterstützung für verteilte Umgebungen (Mandantenfähigkeit)
Überzeugte Kunden
„Als Sicherheitsspezialist suchen wir ständig innovative Lösungsansätze für die hohen Security-Anforderungen unserer Kunden. Im Bereich der Endpoint-Security ist EgoSecure fülseren Kunden durch zahlreiche innovative Managementansätze auch einen effizienten Betrieb des Sicherheitssystems.“
Mag. DI Sebastian Michels, Geschäftsführer base-camp IT Security & Solutions GmbH, München – Wien


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